Kunstgeschichte
Verborgene Kunst durch "T-Strahlen" sichtbar
Die Untersuchung erfolgt zerstörungsfrei und lässt auch Rückschlüsse auf Farbunterschiede zu. Bei den bereits durchgeführten Experimenten waren Whitaker und seine Kollegen in der Lage, bis zu 4 Millimeter dicke Gipsschichten zu durchdringen. Die Forscher sind zuversichtlich, in Zukunft noch tiefer schauen zu können.
Die dabei eingesetzten Terahertz-Wellen liegen im Bereich zwischen der Infrarot- und der Mikrowellenstrahlung. Die Strahlen durchdringen die oberen Schichten. Ähnlich wie bei seismischen Wellen, wird auch die T-Strahlung an den verschiedenen Schichten und Farben unterschiedlich reflektiert.
Cindy Franke






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