Bericht | 14.04.1999

Der Zahn der Zeit unter der Lupe

Hochmoderne Technik hilft Restaurateuren und Archäologen gleichermaßen bei der Arbeit. Oftmals kommt es gerade bei sehr geringen Stoffmengen oder empfindlichen und seltenen Fundstücken darauf an, die Probe zerstörungsfrei zu analysieren. Britische Wissenschaftler nutzen das Verfahren der sogenannten Fourier-Transformations-Raman-Spektroskopie, um Aufschlüsse über Zusammensetzung und Verwitterungserscheinungen alter Substanzen oder historischer Objekte wie beispielsweise mittelalterliche Wandmalereien zu erhalten. Damit kann eine sachgerechte Restaurierung ermöglicht werden.

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